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"Wasser hat ein Gedächtnis wie ein Elefant."

Seit mehr als drei Jahrtausenden ist bekannt, dass Wasser wesentlich mehr beinhaltet als nur die chemische Formel H2O. Es ist nicht nur die Flüssigkeit, ohne die ein Leben auf unserem Planeten nicht möglich wäre. Im Wasser stecken Kräfte und Schwingungen, die wir bis heute noch nicht alle entdeckt und analysiert haben. Wasser ist in der Lage, feinstoffliche Informationen zu speichern und weiterzugeben. Diese Erkenntnis wird z. B. in der Homöopathie umgesetzt. Dieses "Wassergedächtnis" wird heutzutage von bekannten Wissenschaftlern nicht mehr in Abrede gestellt.

"Trinkwasser kann chemisch rein sein; physikalisch betrachtet kann es nach wie vor mit Schadstoffinformationen belastet sein!"

Schadstoffbelastetes Wasser, so wie wir es heute ja im Normalfalle in unseren Brunnen vorfinden, das mit Blei, Cadmium, Nitraten und vielen anderen Schadstoffen geradezu verseucht ist, wird zwar durch Wasseraufbereitungsanlagen chemisch gereinigt und von Bakterien befreit, trotz allem weist aber dieses Wasser nach wie vor bestimmte elektromagnetische Frequenzen auf; Schwingungen, die man diesen Schadstoffen zuordnen kann. Das Wasser enthält also – selbst nach einer Aufbereitung – bestimmte Signale, die abträglich oder schädlich für unsere Gesundheit sein können.

Im Klartext bedeutet dies, dass unser Trinkwasser zu einem beträchtlichen Prozentsatz – trotz Aufbereitung und Einhaltung von Grenzwerten – alleine aufgrund der gespeicherten Informationen gesundheitsschädlich sein kann. Schwermetall verseuchtes Wasser übermittelt auch nach einer gründlichen Aufbereitung die Schadstoffinformationen der Schwermetalle an den menschlichen Organismus. Selbst wenn man es destilliert, sind die Informationen der Schadstoffe, die übertragbaren elektromagnetischen Schwingungen, nach wie vor in den Wasserclustern nachweisbar.

Wasser wird in den Aufbereitungsanlagen nur auf einen vorgeschriebenen Bruchteil der Schadstoffe tatsächlich untersucht, alles andere unterbleibt aus Kosten- und Zeitgründen. Aktuelle Fälle, wie die „Grenzwertproblematik“ bei Uran im Trinkwasser, belegen dies.

Nicht vergessen werden sollte hierbei auch die Tatsache, daß sämtliche veröffentlichten Werte der Wasserwerke nur für die Entnahmestellen Gültigkeit besitzen. Verunreinigungen durch alte Hausrohre etc., die erst nach der Einspeisung des „Trinkwassers“ zustandekommen, werden nicht berücksichtigt. Dies gilt ebenso für die Veränderungen des Trinkwassers durch kilometerlange Wege in dunklen, aus unterschiedlichsten Materialien gefertigten Rohren (Blei, Messing, Kupfer, Ton, etc.), deren Informationen das Wasser auf seinem Weg vom Wasserwerk bis zum Wasserhahn aufnimmt.

Das durch die Umkehr-Osmose erzeugte Active Water® ist in seiner Reinheit nur mit wenigen natürlichen Quellen zu vergleichen.

Durch das innovative Filtrationsverfahren – die definierte Molekularfiltration (auch Umkehr- Osmose genannt) – wird das Leitungswasser auf rein mechanischer Basis von Schadstoffen befreit. Hierzu gehören Schwermetalle, Kupfer, Blei, Asbestfasern, Nitrate, Pestizide, Hormonund Medikamentenrückstände, Kalk, radioaktive Substanzen sowie Viren und Bakterien.
Für die Filtration wird eine einzigartige, verkeimungsfreie und einseitig durchlässige Filtermembran verwendet. Mikroskopisch kleine Poren sorgen dafür, dass nur Wassermoleküle die Membran passieren können. Alle anderen Stoffe werden ins Abwasser geleitet.

Trinkwasser ist ein elementarer Bestandteil für die Steuerung und Regulation aller Körperzellen. Im Active Water® Gerät ist ein pulsierendes Magnetfeld mit der biologisch bedeutenden Schumann Frequenz von 7,83 Hertz integriert, die der Eigenfrequenz des Erdmagnetfeldes entspricht. Es sorgt dafür, dass dem Wasser seine natürliche Schwingung zurückgegeben wird. Die Wassermoleküle von Active Water® werden damit entsprechend dem Erdmagnetfeld wieder ausgerichtet.

Vorteile von Active Water® bei Ihrem Training:
Active Water® hat, wie natürliches Quellwasser artesischer Brunnen, nur einen geringen Mineralienanteil, eine geringe Oberflächenspannung und eine hohe Reinigungs- und Lösungskraft. Damit unterstützt es die Entschlackungsprozesse des Körpers und hilft, hartnäckige Ablagerungen in Zellen und Gefäßen auszuspülen. So leistet es einen wichtigen Beitrag bei der Förderung der Durchblutung und der Straffung der Haut.

Kohlensäurehaltiges Mineralwasser unterbindet bzw. erschwert eben durch seinen Kohlensäuregehalt den reibungslosen Stoffwechsel des Körpers. Dies ist ein weiterer Grund für uns, Ihnen in unserem Institut ausschließlich Active Water® zur unverzichtbaren Flüssigkeitszufuhr vor, während und nach dem Training anzubieten.


www.active-water.de